Unfreiwillig komisch

Screenshot SRF3.ch

Screenshot SRF3.ch

Unfreiwillig wird die SRF3 Redaktion für die Sendung “Uf u dervo” von heute Samstag bestätigen, was ich irgendwie eben schon längst im Verdacht hatte. Die Triftbrücke ist mittlerweile ein solches Touristenmagnet, dass auch die neu erstellte Zubringermetro mit einer Stundenleistung von 1’500 Personen bereits an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt ist.

Nicht, dass ich es nicht schon längt hätte wissen sollen. Habe ich doch einmal meine Partnerin als Spionin (Versuchskaninchen) über die Hängebrücke geschickt und Sie hat mir folgendes Bild zugeschickt:

Schon ziemlich breit, die neue Triftbrücke

Schon ziemlich breit, die neue Triftbrücke, aber nicht 100 m.

 


Wie aus einem Vogel Porzellan wird

Das Leben ist verrückt. Parkiere ich (zumindest bei uns in der Region) einmal 15 Minuten zu lange, kann ich Gift nehmen, dass ich, respektive mein Auto entdeckt wird und ich dementsprechend gebüsst werde.  Am Postschalter wird man die ersten 20 Jahre nicht, dafür die nächsten 21 Jahre jedes Mal nach einem Ausweis gefragt – einfach zur Kontrolle… und überhaupt. Sogar, wenn ich vergesse, eine Rechnung zu bezahlen, dauert das nicht länger wie 10 bis 15 Tage, bis irgend ein cleverer Mensch entdeckt, dass ich (noch) nicht bezahlt habe.

Natürlich gäbe es da auch das pure Gegenteil, so können Sie sich als abgewiesener Asylbewerber so lange in der Schweiz einer Abschiebung widersetzen, bis sich die Bürger für einen Verbleib in der Schweiz einsetzen.  Oder “echte” Scheininvalide (damit sind nicht diejenigen gemeint, von denen die IV behauptet, sie seien nicht invalid, sondern die, welche nie (oder nicht mehr) invalid waren. Die fliegen, wenn überhaupt, erst nach Jahren auf. Bei einer Bewerbung läuft das ähnlich, habe ich einen grantigen Ex-Chef, ist mir meine Zukunft auf weiss wie lange verbockt, weil er eine Referenz ist. Glück haben Sie nur, wenn Sie sich als Arzt ausgeben. Dann ist Vertrauen Ehrensache und Referenzen sind scheinbar ziemlich unnötig – zumindest Nachfragen auf Referenzen.

So konnte eine deutsche “Ärztin” seit 2008 in der Schweiz an verschiedensten Orten tätig sein (tagesanzeiger.ch). Scheinbar immer ohne die entsprechenden Qualifikationen vorweisen zu müssen und (man dürfte es annehmen) ohne dass eine Referenzauskunft eingeholt wurde.  Unter anderem war Sie auch in einer Privatklinik im Kanton Zug tätig. Soweit so gut.

Einige Zuger dürften sich aber (vielleicht) verwundert die Augen gerieben haben, dass von der Klinik Meissenberg die Rede war. Schliesslich kennen alteingesessene Zuger und Zugerinnen keinen Meissenberg, sehr wohl aber ein immer dort gewesenes Quartier (oder Klinik) Meisenberg. So gab es auch den – zugegebenermassen – unfeinen Spruch, dass wenn man einen Vogel hat, bald in den Meisenberg gehen müsse. Im nachhinein betrachtet, verstehe ich jetzt auch die komischen Blicke, die ich erntete, als ich ausserkantonal vor ein paar Monaten mehrmals vom Meisenberg sprach und es auch so betonte. Denn, für den Durchschnittszuger ging wohl diese Meldung unter:

Auszug SHAB

Auszug SHAB

Da hat man – zumindest für die Klinik – aus den Meisen kurzerhand Meissen gemacht. Und um es satirisch zynisch abzuschliessen, seit Jahren brauchte  man also keinen Vogel mehr, um sich dort wohlzufühlen, dafür einfach einen Sprung in der Schüssel.

Und wie funktionierte das mit der “Ärztin”? Ganz zufällig begann eine andere Ärztin, welche die “falsche” Ärztin von einer anderen Klinik in der Schweiz kannte, ebenfalls in Zug zu arbeiten und informierte die Vorgesetzten. Da begannen Abklärungen und Abklärungen und Abklärungen…. Von anderer Seite wurde das BAG (Bundesamt für Gesundheitswesen) auf den Fall aufmerksam gemacht und erkannte gewisse Lücken – aber es gibt halt noch immer die “Schweigepflicht”, deshalb durfte das BAG nicht einmal verklausuliert seine Informationen weitergeben. Bis die “Ärztin” vor kurzer Zeit wieder aus Zug wegging, nur um am nächsten Ort (scheinbar ohne Referenzen) Ihren nächsten Ärztejob zu übernehmen.

 


En “U-Bahn” uf “Sutsilvan”

Screenshot: srf3.ch (coole Grafiken hat es)

Screenshot: srf3.ch (coole Grafiken hat es)

Zum Glück bleiben solche Fragen einer Person vorbehalten und sind auch nicht repräsentativ für diese Woche. DRS3 SRF3 hat sich aufgemacht, die (zweit-)schönste (Ferien-)Ecke der Schweiz sprachlich zu entdecken. Nach der “belle Carole” “Chez les Welsch”  hat man die Pamela aus Gordola ins “Buongiorno Svizzera” geschickt.  Mittlerweile wurde aus DRS3 SRF3 und das Budget setzt vermehrt auf Eigenproduktionen und für das Geschwafel der Anti-Facebook-Generation hat SRF 3 zwei ModeratorInnen, welche twittermässig die Sprachauswahl ausschöpfen, dafür alle Emotiocons rauf und runter können, engagiert.

Das weibliche “Gehauche” hat man also nun auf die Spuren der Rätoromanen geschickt mit “Allegra Rumantschs” und da die Bündner Steinböcke neben der A13 und St. Moritz vorallem 5 Dialekte (Idiome) des Romanischen haben, reist A. den “Sprachhauptorten” nach, für Survsilvan nach Vrin (Vorderrhein), für das Sutsilvan nach Donats (Hinterrhein), für Surmiran geht’s nach Riom(Oberhalbstein), Puter, wie könnte es anders sein spricht man in Sils (meine Stärke) und das für das Vallader geht es nach Sent (Unterengadin).

Immerhin gibt es ein paar Studio-Highlights. Einerseits – eine Entdeckung für mich – hat Arno Camenisch, ein Bündner Schriftsteller und Autor 5 extrem hörenswerte “Beschriebe” von 5 Orten gesprochen. Vielleicht nicht im Stil von “Graubünden Tourismus”, dafür in markigen Worten. Hier können Sie die Beiträge vor- oder nachhören.

Interessant, wenn auch nicht gerade das Gelbe vom Ei (weil ehrlich gesagt, die wenigsten ZuhörerInnen sind rumantsch-interpretationsfähig), ist die Doppelmoderation zwischen 8 und 9 Uhr mit Mario Torriani und Livio Foffa.  Auch, dass es “ABC-SRF3″ auf Rätoromanisch gibt, dürfte spannend werden. Ich hätte ja da meine Kandidatin. Und ja, dass man Marietta Tomaschett auch aus dem (Staub-)Kasten des DRS3 Archivs hervorholt, ist auch eine Bereicherung (Nein, sie ist nicht ausgemustert, aber selten am Mikrophon).

Noch bis am 14. Juni ist also immer wieder etwas Bündnerisch angehaucht, sprachlich, wie musikalisch und da ich ab 18 Uhr so oder so weniger am Radio bin, stört es mich auch nicht, wenn A. ihre Weisheiten dort noch zum Besten gibt. (In etwa so, wie am Dienstagmorgen nach 07.00 Uhr, als Sie einen Spruch alter einheimischer Männer mit dem Gezische einer chinesischen Lebensweisheit Konfuzius’ “nachmachte”.) Und da eigentlich auch noch der dümmste SRF3 Hörer soviel Sprachgefühl beweist, dass Rumantsch und Chinesisch zwei komplett verschiedene paar Schuhe sind, outet sich meine Lieblingsschwätzerin wieder einmal als das, was sie ist.

  • Seit einigen Jahren (1980) gibt es die “Schriftsprache” des Rätoromanischen, das Rumantsch Grischun, welches vereinfacht so entstand: Man nahm ein Wort aus den 5 Idiomen, schaute, wie es am “meisten” gesprochen oder geschrieben wurde und definierte es (evt. unter Anpassung von Vokalen) als “allgemein gültiges” Wort. Während amtliche Dokumente und die Schule sich ans Rumantsch Grischun hält, wird “am Tisch” immer einer der einzelnen Idiome gesprochen.
  • Etwa 35’000 Menschen geben das Rumantsch als Muttersprache an. Etwa doppelt soviele sprechen es – zumindest zuhause. Tendenz übrigens zunehmend.
  • Nimmt man den Durchschnitt der Schweizer, besitze ich mit 4 romanischen Büchern knappe 4 mehr als der Normalschweizer.

* Zum Titel: Das “Rätoromanische” ist eine sehr alte Sprache, im 20. Jahrhundert fast ausgestorben. Alle neuzeitlichen Begriffe mussten daher irgendwie “adaptiert” werden, so ist eine U-Bahn eine Metro. Übrigens, da habe ich doch auch schon was für das Rumantsch Grischun beigetragen: Schwarzeis (das durchsichtige Eis der gefrorenen Bergseen) wird als glatsch nair übersetzt. Auf meine Anregung hin und…. weil ich bis jetzt noch niemand fand, der einen anderen Begriff hätte.


Freitag, nach 17 Uhr – Bedürfnis nach Natur

Manchmal könnte ich mir das Haar raufen.  Da geht man – schlussendlich – über zwei Stunden an die frische Luft und erlebt so viele Eindrücke.

Und das ist nur eine kleine Auswahl.


Schlagzeilen… und dazu gedacht

Screenshot: tagesanzeiger.ch

Screenshot: tagesanzeiger.ch

Immer diese Stadttouristen-Häuser, stolpern auch noch.

 

Screenshot: bluewin.ch

Screenshot: bluewin.ch

Logisch – amerikanische Flugzeuge heissen auch Boeing und nicht MacGyver.

 

PS: Die “Schlagzeile” von 3:10 ist auch nicht schlecht – vielleicht sagt der Währungsfonds: “Money, money, money
Must be funny in the rich man’s world!”

PSPS: Zu 2:54: “Über sieben Brücken musst Du gehn, sieben Sternenbilder umgehn… “


Red Dots




Red Dots

Ursprünglich hochgeladen von SchweDan

Die Natur gibt so vieles, was man entdecken kann. Man muss nur hingehen und sehen.


Herzlichen Dank, tagesanzeiger.ch

Screenshot tagesanzeiger.ch

Screenshot tagesanzeiger.ch

Eigentlich bin ich schon froh, dass sich der Tagesanzeiger extra die Mühe macht, das Rote noch genauer zu definieren. Sonst hätte ich nämlich folgendes denken können:

  • Rot unterlegt sind Zonen, die twitterfrei sind – sogenannte Sperrzonen für Ultrakurzkommunikation.
  • Rot unterlegt ist ein Gebiet, wo Twitterbanausen zuhause sind: Sie versuchen Tweets abzusetzen mit 145 Zeichen – was logischerweise nicht geht.
  • Rot unterlegt ist ein Gebiet, wo noch nie ein Tweet abgesetzt wurde. dass sich die Konturen mit der Schweiz überdecken, könnte darauf hinweisen, dass es in der Schweiz noch intelligentere Wesen gibt, die nichts von Hashtags halten und dem Hobby “möglichst Unwichtiges in möglichst wenigen Worten möglichst oft für niemanden zu verbreiten” nicht frönen.
  • Das Rote sind sogenannte “Eidgenossen-Tweets”, sie alle haben den Hashtag (#) #Bärg oder #SVP oder #Gärtli oder #Heimatgfüühl
  • Ohne Erklärung zum rot Unterlegten hätte ich doch tatsächlich geglaubt, das ganze Bild sei die Schweiz und das Rote müsste der Kanton Aargau sein.

Vielleicht ist es aber auch nur so, dass Tweeter ansonsten nicht einmal mehr die Umrisse der Schweiz erkennen würden, geschweige, dass sie “Europa” hier erkennen könnten.

Danke, danke, danke vielmals für diesen Dienst zugunsten der Menschheit.


Schau nicht zurück

snowpenair1101

Im Leben sagt man ja oft: “Lass die Vergangenheit Vergangenheit sein und schau vorwärts, dort liegt die Zukunft.”

Wie die meisten Lebensweisheiten und Sprichwörter stimmt auch diese Aussage nur zu 50 Prozent. Natürlich müssen wir uns vorwärts orientieren und nicht täglich einen Schritt tiefer in die Vergangenheit machen, schliesslich und schlussendlich sterben wir alle – ohne Ausnahme – älter und nicht jünger.

Das ist aber – auch unter dem Aspekt des grössten Optimismus – nur die halbe Wahrheit.

Denn wir alle sind immer das Produkt unserer Vergangenheit. Und zu keinem Zeitpunkt unseres Lebens wird es uns gelingen, auch wenn wir uns noch so sehr bemühen – einen kompletten Neustart zu machen. Es wird uns nie gelingen, die Vergangenheit in ihrer ganzen Komplexität vergessen zu machen und uns zu irgend einem Zeitpunkt unseres Lebens mit dem Status “20 Jahre alt” oder “40 Jahre alt” auszustatten und ab diesem Zeitpunkt sozusagen vollkommen unbelastet mit einer “Null-Vergangenheit” unser Leben auf die Zukunft auszurichten.

Das Entscheidenste dabei ist, dass uns das Wesentliche fehlen würde, nämlich die Erfahrung. Ohne irgendwelche Erfahrung sind wir zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens orientierungs- und hilflos. Und sollten wir es “gedanklich” doch irgendwie schaffen, uns einem solchen “Neuanfangsgedanken” hinzugeben, schaffen wir uns genau die Umstände, dass wir auf den ersten Reiz vollkommen erfahrungslos hereinfallen.  Was nichts anderes bedeutet, als dass wir mit einer sehr grossen Wahrscheinlichkeit eher dem “Schein” zuwenden, wie dem “Sein”, womit auch schon der Grundstein gelegt ist, dass über kurz oder lang unser neues Modell zum Scheitern verurteilt ist.

Aber eben, eigentlich sind wir zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens auch von der Vergangenheit geprägt und somit eine Neustrukturierung des Lebens auch immer eine Art Vergangenheitsbewältigung. Grundsätzlich ist ein Neuanfang mit dem “Status Quo” nicht möglich. Ohne die Mitnahme der Vergangenheit fehlt uns Erfahrung einen Neuanfang zu inizieren. Womit man zum alles entscheidenden Punkt eines Neuanfangs kommt:

Wie gewichte ich die Vergangenheit, wie gewichte ich die Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Und hier kann man sehr viele Fehler machen. Vielleicht der alles entscheidende Fehler zu Beginn ist, wenn man sich in die Hände einer Person begibt, die man schon mehrere Jahre kennt und für die man in den vergangenen Jahren weder etwas empfunden hat, noch sich für irgendwelchen Gedankenaustausch interessiert hat. Dann kann es nur noch schlimmer werden, wenn diese Person vorgängig eigentlich gegen sämtliche eigenen Interessen “gearbeitet” hat. (Keine aktive Bekämpfung, aber eben anstatt Berührungspunkte eher sogar konträre Interessen). Ok, in dieser Situation ist man anfällig auf eine falsche Sichtweise, aber es darf nicht sein, dass weil man einfach sich einmal zufällig in der Migros (Coop, Landi, Volg…) am gleichen Gestell traf, daraus eine um 180° gewendete Beziehung entsteht, die in einer völligen Sichtveränderung ihren Höhepunkt erlebt.

Bleiben andere Punkte:

  • Partner/Mann oder Partnerin/Frau: Es kann nicht sein, dass das Martyrium einer 15-jährigen Ehe auch in der Trennung in die Zukunft mitgetragen wird, nur weil nicht den Mut hat, darunter einen Schlussstrich zu ziehen.
  • Familie: Wenn man bei einem Neuanfang die 30, 40 oder 50 – jährige Beziehung zur eigenen Familie gleich weiterführt wie bis anhin – (kein einziges Mal “Familienweihnachten”, Geldgeschenke anstatt “zuhören”, Überzüchtung der “Individualität” (sprich Egoismus; fehlender Familiensinn), Totschweigen von Familienproblemen usw.) wird man aus den alten Schemata käumlich ausbrechen können.
  • Das Umfeld: Wenn man sein Umfeld komplett aufgibt, jahrelange Freunde, Bekannte usw. von einem Tag auf den anderen zu “unerwünschten Bekanntschaften” erklärt, nur um dem Leben der zuvor absolut unbedeutenden Person zu genügen, spielt man sich schlichtwegs etwas vor.
  • Berufliches Umfeld: Wenn das berufliche Umfeld nachweislich der gewichtigste Faktor war, dass sich eine “Neuorientierung” aufzwang, kann man nicht neben den oben beschriebenen Punkten auch das berufliche Umfeld in die Neuorientierung mitnehmen. Auch wenn man durch die komplette Neuausrichtung auf eine (sich ebenfalls in einem labilen Zustand befindliche ) Person scheinbare Energie generiert, wird diese Energie schneller verpufft sein, wie man selbst erwartet hätte.
  • Wohnsituation / Erziehungssituation usw…

Nimmt man all diese “negativen” Vergangenheitsbelastungen mit in den Neuanfang und kappt dabei eigentlich sämtliche positiven Vergangenheitserfahrungen, wird der scheinbare Neuanfang früher oder später in der Erkenntnis enden, dass man sich noch eine Stufe weiter herunter gearbeitet hat. Im schlimmsten Fall (weil dann werden vielleicht die letzten ehrlichen Freunde aus dem Leben geschaufelt sein) beginnen sich dann irre Vorstellungen im Kopf zu bilden, die man nur mit noch mehr “Selbstbetrug” überlisten kann, womit man sich in einer Spirale leider nicht nach oben oder vorne bewegt, sondern (vielleicht nicht bewusst) sogar weiter von einem Neuanfang entfernt, wie man sich vorstellen könnte.

Wie aus diesem Beispiel ersichtlich, sind wir auf jeden Fall nur das, was uns die Vergangenheit gegeben hat. Wenn wir dann falsch gewichten (oder auch in einer falschen Gewichtung geführt werden), dann ist unsere Vorwärtsstrategie eine Blase, die möglicherweise (der Zeitverlauf ist relativ) sehr schnell platzt.

Was mich – in einem ziemlich ähnlichen Fall – aber am meisten verwunderte, war, dass sowohl (Fach-)Ärzte, wie auch Psychologen eine solche Neuorientierung begleiteten, schön brav die hohle Hand machten (und noch immer machen) und dabei die “No-Goes” zwar zu Beginn diagonstizierten, dann aber ohne Intervention die Falschneuorientierung begleiten – obwohl gerade diese Personen das fachliche Wissen hätten, subtil gewisse Sachen richtig zu stellen.